In interdisziplinären Teams entwickeln wir neue Technologien, Verfahren und Produkte, die plasmatisches Basiswissen in praxisnahe Lösungen überführen. Forschung und Entwicklung ist die Haupttätigkeit der KFM Austria GmbH.
Folgende Forschungsfelder bilden das Fundament unserer Forschungsarbeit:
Forschungsfeld: Nutzung von Cosmic Rays als Übertragungsmedium
Heutige drahtlose Übertragungssysteme basieren auf Funk-, optischen oder akustischen Prinzipien und verwenden – beispielsweise in der Satellitenkommunikation – elektromagnetische Funkwellen als Übertragungsmedium. In diesem Forschungsfeld konzentrieren wir uns darauf, Cosmic Rays als Übertragungsmedium zu nutzen. Zahlreiche Experimente wurden durchgeführt und Prototypen gebaut, die zu folgenden Erkenntnissen geführt haben:
- Cosmic Rays können als Übertragungsmedium verwendet werden.
- Mit spezieller Apparatur besteht die Möglichkeit auch Emotionen zu übertragen.
- Durch entwickelte Messverfahren und Prozesse kann die Übertragung erfasst und optimiert werden.
Forschungsfeld: Nutzung von Cosmic Rays zur Materieproduktion
Im Jahr 2018 gelang es einem Team aus drei Plasmawissenschaftlern im Forschungslabor der KFM Austria GmbH erstmals, aus bewegten Feldern Materie zu erzeugen. Sämtliche Vorgänge wurden gefilmt, fotografiert und dokumentiert. Das Experiment wurde seither mehrfach wiederholt und 2025 auch öffentlich vorgeführt. Aus den durchgeführten Experimenten und entwickelten Prototypen wurden folgende Erkenntnisse gewonnen:
- Die Erzeugung von Materie aus GANS-Plasmafeldern ist möglich und reproduzierbar.
- Parameter können identifiziert werden, um den Output zu steigern und somit den Grad der Feld-Materie Konvertierung zu verbessern.
- Parameter können identifiziert werden, um den Output zu steigern und somit den Grad der Feld-Materie Konvertierung zu verbessern.
- Parameter können identifiziert werden, um die Art der produzierten Materie zu verändern, also verschiedene Mischungen von verschiedenen Materien zu produzieren.
Forschungsfeld: Nutzung von Cosmic Rays in der Gasproduktion
Im Jahr 2022 wurden in den Forschungslaboren der KFM Austria die ersten Prototypen zur Gasproduktion aus plasmatischen Feldern entwickelt. In der ersten Phase wurde durch Gassensoren nachgewiesen, dass es sich um Gasmischungen bekannter Gase wie Wasserstoff und Methan handelte.
In der zweiten Phase konzentrierte sich das Forschungsteam auf die Steigerung der Effizienz der Feld-Materie-Konvertierung, um die Brennbarkeit zu erreichen.
Durch zahlreiche Experimente und den Bau mehrerer Prototypen wurden folgende Erkenntnisse gewonnen:
- Es ist möglich und reproduzierbar, aus plasmatischen Feldern brennbare Gase zu erzeugen.
- Die Erzeugung kann an beliebigen Orten stattfinden und erfordert nur eine sehr kurze Aufwärmphase.
- Parameter wurden identifiziert, um die Art des erzeugten Gases zu verändern, auch nicht brennbare Gase konnten produziert werden.
- Parameter wurden identifiziert, um die Gasmenge zu erhöhen.
Forschungsfeld: Anwendung von Cosmic Rays im Wellnessbereich
Seit Beginn der Tätigkeit der KFM Austria GmbH im Jahr 2017 wird im Wellnessbereich geforscht und an Prototypen gearbeitet. Eine Vielzahl horizontaler und vertikaler Geräte wurde zunächst für den stationären Einsatz vor Ort entwickelt und getestet.
Im Jahr 2022 wurde die erste Remote-Lösung entwickelt, die das Plasmafeld – die Cosmic Rays – als Übertragungsmedium nutzt, um multidimensionale Informationen zu übertragen und dadurch Balance auf vielen Ebenen des menschlichen Daseins hervorzurufen.
Besonders die Entwicklung energetischer Essenzen hat gezeigt, dass die Anwendung der GANS-Plasmatechnologie am menschlichen Körper sehr einfach und völlig berührungslos erfolgen kann.
Durch zahlreiche Experimente und Prototypen wurden folgende Erkenntnisse gewonnen:
- Es ist möglich und reproduzierbar, dass plasmatische Felder die Körperfelder ins Gleichgewicht bringen.
- Um diese Balance zu erreichen, stehen mittlerweile sowohl lokale, vor Ort einsetzbare Lösungen als auch Remote-Lösungen zur Verfügung.
- Identifizierte Störfelder können durch gezielte Anordnung plasmatischer Felder in Form von Geräten reduziert oder gewünschte Felder verstärkt werden.
- Cosmic Rays bringen nicht nur die Körperfelder in Balance, sondern versorgen sie zugleich mit Energie – eine Form der „Nahrungsaufnahme“, die vom Menschen als „Essen“ empfunden werden kann.
Forschungsfeld: Entwicklung von Sensoren und Messverfahren zur Messung von Cosmic Rays
Die Entwicklung von Cosmic-Ray-Sensoren, zugehörigen Messgeräten und Messverfahren hat dazu geführt, dass plasmatische Felder sichtbar gemacht und dadurch gezielt optimiert werden können.
Durch zahlreiche Experimente und den Bau vieler Prototypen konnten folgende Erkenntnisse gewonnen werden:
- Plasmatische Felder können innerhalb eines bestimmten Bereichs gemessen und visualisiert werden. Es ist daher anzunehmen, dass es plasmatische Felder gibt, die wir derzeit noch nicht erfassen können.
- Die Messung basiert auf Feld-Materie-Konvertern, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.
- Messungen sind auf verschiedenen Ebenen möglich. Für den Menschen stehen beispielsweise Messungen der Körperfelder (Physicality, P), der emotionalen Felder (Soul Physicality, SP) und der Felder der zentralen Energie – oft als Seele (Soul, S) bezeichnet – zur Verfügung. Der Begriff „Seele“ ist hierbei nicht religiös zu verstehen, sondern wird rein technisch als zentrale und messbare Energie im menschlichen Körper definiert.
Forschungsfeld: Entwicklung von Steuerelektronik für Cosmic Rays
Neue Technologien erfordern neue Mess-, Steuer- und Regelungstechniken. Daher entwickeln wir seit Beginn für die Geräte in allen Forschungsfeldern eigene elektronische Schaltungen. Schaltungsdimensionierung, Berechnung, Platinenlayout, Bestückung und Test erfolgen vollständig im Haus und unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Die GANS-Plasmatechnologie stellt herkömmliche Elektronik vor große Herausforderungen. Aus den bisherigen Erkenntnissen ergeben sich folgende Punkte:
- Ein besonderer Schutz elektronischer Schaltungen ist erforderlich und wurde speziell für plasmatische Umgebungen entwickelt.
- Nicht alle am Markt verfügbaren elektronischen und digitalen Systeme halten plasmatischen Feldern stand – selbst trotz vorhandener Schutzmaßnahmen.
- Die Steuerelektronik für plasmatische Felder unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung und Optimierung.
- Mit zunehmendem Fortschritt der Technologie werden elektronische Schaltungen zunehmend durch rein plasmatische Komponenten oder Felder ersetzt.














































